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Professionelle Abfallentsorgung

2,90 Millionen Euro für erste Regionale Abfallsammelstelle

Ab Oktober 2019 fahren im Industriegebiet Heiligenkreuz die Baumaschinen auf: In nur 11 Monaten soll dort die südlichste Umladestation für Siedlungsabfälle entstehen – und die burgenlandweit erste Regionale Abfallsammelstelle, an der sich neben Heiligenkreuz weitere acht Gemeinden vertraglich beteiligen. Alles zusammen wird unter dem Namen „Logistik Center Süd Heiligenkreuz“ zusammengefasst. Eingeläutet wird das neue abfallwirtschaftliche Zeitalter der „Regionalen Abfallsammelstellen“ mit dem Spatenstich am Sonntag, dem 6. Oktober 2019.

Investiert werden 2,90 Millionen Euro: Auf dem 1,2 Hektar großen Areal wird eine 930 m2 große Rundbogenhalle für die Umladung von Hausmüll aus den südlichsten Bezirken errichtet. Dahinter stehen sowohl wirtschaftliche wie auch ökologische Überlegungen betreffend Logistik: „Die Effizienzsteigerung in der Abfallsammlung erzielen wir dadurch, dass unsere Pressmüllsammel­fahrzeuge kürzere Distanzen bis zur Umladung zurücklegen müssen“, betonen die beiden Geschäftsführer und Bauherrn des UDB, Alexander Predl und Rudolf Haider. Die Umladung ist jedoch nur die eine Komponente des entstehenden Logistikzentrums.

„Mit der landesweit ersten Regionalen Abfallsammelstelle für neun Gemeinden hebt die Unternehmensgruppe BMV/UDB den Standard der getrennten Altstoffsammlung auf eine ganz neue Ebene“, sagt Predl. „Die Komplexität der getrennten Sammlung von Altstoffen verlangt eben eine entsprechende Infrastruktur für höhere Trennschärfe und bessere Vermarktung sortenreiner Altstoffe.“ Dafür werde bauseits auch großzügig vorgesorgt, ergänzt Rudolf Haider. „Im Anschluss an das Betriebsgebäude errichten wir das Herzstück für die teilnehmenden Gemeindebürger, den Sammelraum für Altstoffe mit einer Fläche, die für mehr als 30 Gitterboxen ausreicht.“ Allein daraus erkenne man, wo die abfallwirtschaftliche Reise hingeht. Überall dort, wo die Getrenntsammlung nicht nur gesetzlich vorgeschrieben ist, sondern auch in der Vermarktung wirtschaftliche Vorteile bringt, dort wird sie in Zukunft auch praktiziert. Für sortenreine Altstoffe werden demzufolge auch ausreichende Lagerkapazitäten zur Verfügung stehen.

Durch ausreichende Kundenparkplätze für die Entladung von Abfällen wird das ansonsten oftmals auftretende Verkehrschaos in den Abfallsammelstellen ausbleiben. Die Kunden können sperrige Abfälle in aller Ruhe und vor allem komfortabel in insgesamt sieben Container abwerfen. Sie werden bauseits im Sägezahnprinzip angeordnet sein. Soweit ein freilich nicht erschöpfender Auszug aus dem Bauvorhaben. Die Bürger von Heiligenkreuz, Eltendorf, Inzenhof, Jennersdorf, Kleinmürbisch, Mogersdorf, Neustift b. G., Weichselbaum und Tschanigraben können jedenfalls beruhigt sein – in ihrer neuen Abfallsammelstelle wird für alles gesorgt sein, ob es um lange und flexible Öffnungszeiten geht, um Brandschutz oder auch hygienische Standards.

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